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Der traditionelle Ausflug nach Auffahrt musste wegen der Berghausbelegung
verschoben werden, aber 31 Mann haben diese Terminverschiebung ohne Probleme mit
dem Kalender geschafft – und es hat sich gelohnt. Bei schönem Wetter - wer hätte
dies nicht gedacht – scharten sie sich zum Apéro um die Feuerstelle, wo sich
freudiges Gerede und Gelächter abwechselten. Je nach Fitness kamen sie zu Fuss
von Orvin, per Auto vors Haus, oder wie Knörr Fred immer ab Stadtrand Biel über
Geissrücken und über Leubringen zurück.
Hans Sieber begrüsste uns anstelle von Maurer Fritz, der dannzumal im Spital
lag, und legte kurz und bündig Rechenschaft ab über die gutgeführte Kasse mit
einem Vermögen von x-tausend Franken.
Als dann auf der Feuerstelle Rauch aufstieg, die Bratwürste sich bräunten und
krümmten, die Koteletts bruzzelten, da meldeten sich die Magennerven. Zum
grossen Glück haben Friedi Blatter und Monika Sieber in der Küche den Chef
gespielt, nein aufgetischt und den Service vorbereitet, dass der Grilleur mit
seinen Sachen auffahren konnte und der Lärmpegel sich senkte bis es tönte "wer
nimmt no de letzt Bitz Bratwurscht"?.
Es wäre kein Alte Garde Treffen wenn sich nicht eine Jassrunde formiert
hätte, diesmal ohne André Clénin aber mit einigen schweigenden Zuschauern, die
es kaum besser gemacht hätten.
Einmal mehr hat sich gezeigt, dass das Berghaus die ideale Plattform ist um
alte Erinnerungen aufzufrischen, im Hüttenbuch zu blättern, von vergangenen
Turnfesten zu erzählen und daneben Neues wie e-mail Adressen auszutauschen.
Ein grosses
Merci an die organisierende Crew und jetzt schon eine kleine Vorfreude auf den
nächsten Anlass.
Ruedi Eugster
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