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Mit dem Zug fuhren wir bis Langnau, von wo aus wir mit dem Bus nach
Trub-Fankhaus gelangten.Die Wanderung begann mit einem kurzen, aber heftigen
Aufstieg.
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Die Anstrengungen wurden bald durch die prächtige Aussicht belohnt.
Die Wanderung führte uns über Höhstullen in Richtung Napf.
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Mittagspause
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Unser bestens vorbereiteter Reiseführer Alfred Kocher
erläutert gerade Geographie, Geschichte, Bräuche und Sitten der Napf-Region.
Er hat nicht nur die Reise perfekt organisiert, sondern
offenbar auch das schönste Wanderwetter bestellt.
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Welcher Gipfel ist das wohl dort hinten?
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Unser Tagesziel des ersten Tages war das Berghaus auf dem Napf ...
... wo dann auch der Durst als erstes gelöscht werden musste!
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Auf dem Napf übernachteten wir im Berghaus, nicht jedoch ohne vorher
die Abendstimmung ausgiebig genossen zu haben.
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Am nächsten Morgen konnten die Frühaufsteher die einzigartige
Panoramasicht vom Napf bewundern. Im Hintergrund die Berner Alpen.
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Nach dem Frühstück wanderten wir weiter über den Länggrat, dann
dem Goldbach entlang, bis nach Romoos.
Hinter jedem Hügel (flach ist hier nichts) eröffnet sich einem
immer wieder eine neue Aussicht!
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Zwischen Länggrat und Schwändi benutzten einige Mutige die kleine,
alte Seilbahn (die Kabine ist im vergrösserten Bild rechts der Mitte zu
erkennen).
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